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Wahlkampf 2011
CVP-Slogan: Blockaden negativer Begriff
Die Luzerner CVP positioniert sich im Wahlkampf 2011 mit einem ähnlichen Slogan ("Luzerner wählen CVP") wie die SVP in den Kommunalwahlen Dübendorf ("Schweizer wählen SVP"). Die Neue Luzerner Zeitung wollte eine Einschätzung des Wahlkampagnenteams zum CVP-Slogan. Beurteilung: Der Zusatz zum Slogan, das Wort "Blockaden" - durchgestrichen - ist nicht optimal gewählt. Blockaden ist ein negativ besetzter Begriff. Die Zusatz-Aussage "Luzerner wollen Lösungen" hätte genügt.
Zum Bericht, Neue Luzerner Zeitung, 12. Januar 2011
Podiumsgespräch vom Dienstag, 27. April 2010 im D4 Business Center
Luzerner Parteien sind heiss auf die Wahlen
Der erste Wahlgang fand am Dienstag, 27. April 2010 bei uns statt. An der Podiumsdiskussion des wahlkampagnen.ch-Teams der Hugo Schmidt AG liessen sich die Luzerner Parteien CVP, FDP, SP und Grüne in die Karten blicken. Vertreten waren Monique Frey, Co-Parteipräsidentin Grüne, Daniel Gähwiler, Vizeparteipräsident SP, Pius Zängerle, Vizeparteipräsident CVP und Peter Schilliger, FDP Parteipräsident. Es zeigt sich: Bei knappen Budgets im Wahlkampf braucht es zündende Ideen und die richtige Kommunikationswürze.
An den kommenden Wahlen kann nur gewinnen, wer seine Wählerinnen und Wähler mobilisieren kann. Die generell sinkende Wahlbeteiligung stellen die Parteien vor neue Herausforderungen. An den Regierungsratswahlen in Schwyz gingen gerade mal 35% an die Urne.
Mobilisierung der Wählerschaft FDP Parteipräsident Peter Schilliger sieht bei der Mobilisierung der Wählerschaft Handlungsbedarf. Für ihn ist der Rückgang der Wahlbeteiligung auf eine Gesellschaft zurückzuführen, der es zu gut gehe. Für Pius Zängerle, CVP Vizepräsident, ist aber weniger die Wahlbeteiligung entscheidend, sondern vielmehr die "Bereitschaft zur Teilnahme am politischen Prozess".
In der Würze liegt die Kürze So oder so zeigt sich: Die Wahlkampf-Kommunikation wird eine entscheidende Rolle spielen. Wir vom Wahlkampagnen-Team sind überzeugt, dass bei knappen Budgets mit der richtigen Kommunikationsschärfe entscheidend nachgeholfen werden kann.
Impressionen vom Anlass finden Sie hier
Medienbericht Neue Luzerner Zeitung (PDF, 262 KB)
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